Ein Layout definiert, wie Elemente in digitalen und analogen Anwendungen angeordnet sind.
Elemente werden im Layout so angeordnet, dass Tiefe entsteht. Das wichtigste Element wird am nächsten zum Betrachter platziert und erscheint daher am größten. Dadurch entsteht eine klare Hierarchie und eine unverwechselbare visuelle Handschrift.
In den folgenden Beispielen stellen die geometrischen Formen einzelne Elemente im Layout dar: zum Beispiel ein Bild, eine Überschrift oder das Logo.
Die Hierarchie der einzelnen Elemente ist flexibel. Nutze diese Flexibilität, um Layouts zu erstellen, die Dein Kommunikationsziel während der Customer Journey unterstützen.
Denke bei der Entwicklung Deines Layouts an Deine Zielgruppe: Was ist die wichtigste Botschaft, die Du vermitteln möchtest? Was ist für Deine Zielgruppe besonders relevant?


Die Verwendung von räumlichen Effekten wie Überlappungen oder Anschnitte variiert je nach Anzahl der Elemente.
Die räumliche Anordnung ist keine stilistische Vorliebe – sie drückt unsere Brand Essence „Seeing beyond“ aus. Das wichtigste Element erscheint dem Betrachter am nächsten und ist daher am größten. Das erzeugt Hierarchie, Tiefe und ein charakteristisches visuelles Erkennungsmerkmal. Flache Layouts ohne Kontrast in Größe oder Tiefe sollten vermieden werden, da sie die Kernidee der Marke verwässern und weniger Klarheit schaffen.
Die Basis für die Entscheidung ist die Kommunikationsabsicht. Wie willst Du das Interesse des Publikums gewinnen, was soll das Publikum überzeugen und was soll es zum Kauf bewegen? Die wichtigste Botschaft für diese spezielle Phase der Customer Journey sollte visuell dominieren. Das System ist flexibel – die Hierarchie unterstützt die Strategie, nicht umgekehrt.
Räumlich angeordnete Elemente sollten vorzugsweise nicht direkt entlang der Ränder ausgerichtet sein, da dies den Eindruck von Tiefe vermindert. Das Layout sollte sich vielschichtig und dreidimensional anfühlen. Ausnahmen gelten für kleine Formate mit speziellen geschützten Zonen, wie beispielsweise bestimmte Social-Media-Formate, bei denen eine solche Ausrichtung aus funktionalen Gründen erforderlich sein kann.
Einfaches Layout: Dieses Layout wird verwendet, wenn nur wenige Elemente benötigt werden, beispielsweise eine Überschrift und ein Bild. Jedes Element steht für sich allein im Raum.
Standardlayout: Bild und gegebenenfalls eine Überschrift werden räumlich angeordnet; Logo, Tagline und Text befinden sich in einer vorderen Ebene und sind an den Rändern ausgerichtet.
Komplexes Layout: Wenn viele Elemente erforderlich sind, werden zusätzliche Inhalte in einer rechteckigen Container-Ebene gruppiert und im Raum angeordnet.
Wähle das jeweilige Layout anhand der Inhaltsdichte aus – forciere niemals Komplexität, wenn ein einfacheres Layout die Botschaft besser transportiert.
Ja. Die dynamische Tagline darf nicht direkt mit dem Logo kombiniert werden. In diesem Layoutdesign sind Logo und Tagline separate Elemente, die in gegenüberliegenden Ecken platziert sind, wobei dazwischen ein Mindestabstand von zwei Logobreiten eingehalten werden muss. Die Tagline sollte nicht als Überschrift verwendet werden.
Nicht unbedingt. In geschlossenen Markenkontexten, beispielsweise auf offiziellen Social-Media-Kanälen, der Website oder einem Messestand, kann das Branding reduziert werden. In manchen Fällen sind weder Logo noch Tagline erforderlich. Hier besteht Spielraum, allerdings nur, wenn dem Publikum klar ist, dass es sich in einer ZEISS Umgebung befindet.
ZEISS Head und ZEISS Text sind variable Schriftarten, die Flexibilität bei Schriftstärke und -breite bieten. Priorität haben jedoch immer Lesbarkeit und funktionale Klarheit.
Wichtige Regeln:
Achte auf einen starken Kontrast zwischen den Schriftstilen.
Vermeide es, mehr als zwei Schriftstärken oder mehr als eine Schriftbreite innerhalb eines Textelements zu mischen.
Ersetze bei langen, fließtextartigen Texten ZEISS Head durch ZEISS Text, besonders bei kleinen Formaten.
Ausdruckskraft ist gewünscht, darf jedoch nicht zulasten der Klarheit gehen.
Die generellen Markenfarben für die Bühne bleiben Schwarz und Weiß. Sekundärfarben werden selektiv und gezielt eingesetzt. ZEISS Azure ist für funktionale Elemente wie Call-to-Action-Buttons reserviert. Überschriften, Taglines und Fließtext dürfen nicht eingefärbt werden. Auch der Vorschaubereich/Hintergrund selbst darf niemals eingefärbt werden. Zurückhaltung stellt hier Markenkonsistenz und die Wahrnehmung als Premiummarke sicher.
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