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SoundErweiterte Nutzung

Diese Seite richtet sich an Nutzer:innen, die mehr Flexibilität bei der Gestaltung des Sounds in ihren Videos wünschen.  
 
Nachfolgend findest Du Informationen zu:

  • Zusätzliche Musikblöcke

  • Kompatibilität

  • Kontrast

  • Übergänge

Zusätzliche Musikblöcke

Zusätzlich zu den bereits sofort nutzbaren Musikblöcken stehen auch organische und elektronische Musikblöcke zur sofortigen Verwendung bereit.

Organisch

  • Schafft Raum und bleibt im Hintergrund

  • Wird verwendet, wenn Klarheit und Fokus gefragt sind, beispielsweise in Interviews oder dialogorientierten Szenen

  • Enthält Ambient-Texturen, SFX-basierte Tracks oder subtile Geräuschschichten

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Precise
Inspiring
Responsible

Elektronisch

  • Aufmerksamkeit erregen, Energie erzeugen und die Handlung vorantreiben

  • Wird verwendet, um Bewegung, Übergänge oder Schlüsselmomente hervorzuheben

  • Enthält rhythmische Strukturen, Melodien und eine aktivere musikalische Bewegung

Open
Leading
Precise
Inspiring
Responsible
Kompatibilität
  • Bei der Kombination verschiedener Titel müssen Tempo und Harmonie kompatibel sein

  • Passe BPM und Tonart an, um fließende Übergänge und ein stimmiges Hörerlebnis sicherzustellen

  • Vermeide Musik, die stilistisch nicht zu ZEISS passt, wie beispielsweise Heavy Metal, Folk oder Country

  • Passe das tonale Gerüst nach Möglichkeit an das Audio-Logo in F-Dur an, um Konsistenz sicherzustellen

Kontrast
  • Kontrast spielt eine zentrale Rolle in der markengerechten Kommunikation. Kontraste im Sound sollten stets das Geschehen auf dem Bildschirm unterstreichen

  • In markenorientierten Formaten wie Imagefilmen können Kontraste stärker sein und häufiger auftreten

  • In eher erzählerischen oder dialoglastigen Formaten wie Dokumentationen oder Tutorials solltest Du sanftere Kontraste verwenden und deren Häufigkeit reduzieren

  • Stelle sicher, dass der Sound stets auf visuelle Veränderungen abgestimmt ist: Schnellere Schnitte ermöglichen einen stärkeren Kontrast, während langsamere Formate mehr Zurückhaltung erfordern

  • Führe Kontraste nur ein, wenn es eine deutliche Veränderung im Bild oder in der Szene gibt, beispielsweise durch einen Wechsel der Instrumentierung, des Spielstils, der Dynamik oder des Frequenzbereichs

  • Vermeide kontrastierende Klänge bei gleichbleibendem Bildmaterial

  • Verwende Kontraste angemessen, nicht übermäßig, um Unruhe zu vermeiden

Dos
Lass das Bildmaterial die Kontraste bestimmen.
Steuere die Intensität und Häufigkeit von Kontrasten.
Schaffe echte Kontraste, keinen durchgehenden Track.
Schaffe Kontraste zwischen Sound und Bild.
Kontrast in deinen eigenen Kompositionen

Wenn Du Deine eigene Musik komponierst, nutze Instrumentierung, Dynamik und Klangfarbe, um Kontraste zu schaffen.

Instrumentierung

  • Kontrast entsteht durch funktionale Rollen: Pads schaffen einen stabilen, atmosphärischen Raum, während Schlagzeug, Bass und Leads Rhythmus, Bewegung und Fokus einbringen

  • Ein besonderes Augenmerk auf Frequenz und Artikulation sorgt für Klarheit und Prägnanz

Dynamik

  • Kontrast wird durch Energie erzeugt

  • Atmosphärische Schichten bleiben lang anhaltend und zurückhaltend, während dynamische Elemente Rhythmus, Dichte und Entwicklung hinzufügen

  • Kontrollierte Übergänge leiten den Zuhörer

Klangfarbe

  • Kontrast wird durch den Klangcharakter definiert: Organische Klangfarben sorgen für Abwechslung und Wärme, elektronische Klangfarben bieten Präzision und Klarheit

  • Das Zusammenspiel von organischen und elektronischen Klangfarben schafft eine klare klangliche Identität und Spannung

Übergänge
  • Übergangseffekte unterstützen visuelle Veränderungen wie Schnitte, Überblendungen und Text-Einblendungen. Der Sound sollte stets zu den visuellen Übergängen passen

  • Ein Soundeffekt kann auch starke visuelle Aktionen wie einen Zoom unterstützen

  • Wenn das Bildmaterial subtil oder kontinuierlich ist, verwende stattdessen sanftere Übergänge oder Überblendungen

  • Harte Schnitte im Bild sollten durch klare akustische Schnitte widergespiegelt werden

  • Verwende keine zusätzlichen Übergangseffekte, wenn diese nicht zum Inhalt Deines Videos passen. Hier gilt: Weniger ist mehr.

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Schrittweiser Übergang
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Überblendung
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Harter Schnitt
Beispiele
Visuelle Übergänge
Text-Einblendungen 
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