Hier findest Du die wichtigsten Regeln für Video und Bewegtbild: Bewegung, Tempo und Struktur, Bildausschnitt und Komposition, Farbkorrektur, Ton, Erzählstil und Kontrast.
Je nach Medium und Format können verschiedene Bewegungsstile verwendet werden, um „tiefer einzutauchen“ oder zum nächsten Thema überzugehen.
Verwende einen langsamen, gleichmäßigen Zoom, um eine kontinuierliche Vorwärtsbewegung zu visualisieren oder die Immersion zu erhöhen. Dies wird als „Ken Burns-Effekt“ bezeichnet und bei Standbildern verwendet.
Erzeuge eine präzise, energiegeladene Bewegung entlang der Z-Achse, um den Fokus auf die nächste Information zu lenken.
Dies ist eine schnelle Bewegung entlang der Z-Achse, die eine große Distanz zurücklegt.
Verwende bestimmte grafische Elemente.
Setze Schnitte.
Bearbeite mit Bedacht. Setze dabei auf Klarheit statt auf Geschwindigkeit.
Strukturiere um einen klaren visuellen und narrativen Bogen (Problem – Erkenntnis – Lösung).
Achte darauf, dass der Bildausschnitt deskriptiv und dokumentarisch wirkt und nicht werblich oder unnatürlich.
Nutze natürliche Perspektiven und Blickachsen.
Priorisiere Klarheit und Kontext gegenüber Dramatik.
Verwende natürliches Licht oder Kunstlicht, um reale Situationen widerzuspiegeln.
Wende die Regeln der ZEISS Bildsprache an: sauber, klar und realitätsnah.
Strebe ein klares, präzises Erscheinungsbild mit natürlichem Kontrast an.
Wende Farbkorrekturen oder filmische Effekte nur an, wenn sie der Geschichte dienen.
Verwende Ton und Musik als emotionale Untermalung, nicht als Ablenkung.
Behalte einen selbstbewussten, nachdenklichen und informativen Tonfall bei.
Zeige Wirkung durch Präzision, nicht durch Ausschmückungen.
Beachte: Betrachter:innen sollen sich mit ihren Bedürfnissen wiedererkannt fühlen.
Die Verwendung kontrastierender Elemente ist eine wirkungsvolle Methode, um in Geschichten die Idee von Mikro und Makro auszudrücken.
Kontraste können nicht nur auf visueller Ebene, sondern auch entlang der räumlichen und zeitlichen Achse erzeugt werden.

Verwende Kontraste: hell – dunkel, klein – groß, bunt – farbreduziert, kleinteilig – flächig.
Kontraste werden durch unterschiedliche Entfernungen im gleichen Kontext betont: weit entfernt, ganz nah.
Sowohl Zeitrafferaufnahmen als auch Zeitlupenaufnahmen machen Dinge sichtbar, die sonst nicht zu sehen sind.
Unterschiedliche visuelle Stile in einem Video
Unbegründete extreme und dramatische Perspektiven
Storytelling, das nicht zur Marke passt
Abweichungen von den ZEISS Schriftarten und Richtlinien von Bewegtbild
Verwackelte, verpixelte oder schlecht beleuchtete Videoclips
Corporate Brand, Communications & Public Affairs




